Doping wird meist mit dem Spitzensport in Verbindung gebracht, doch auch im Breitensport ist der Griff zu leistungssteigernden Substanzen kein Randphänomen. Der Vortrag beleuchtet, warum immer mehr Freizeit- und Amateursportlerinnen und -sportler zu verbotenen oder gesundheitlich bedenklichen Mitteln greifen.
Im Fokus stehen dabei gesellschaftliche Leistungsnormen, Körperideale und der wachsende Druck zur Selbstoptimierung. Anhand aktueller Studien und praxisnaher Beispiele wird gezeigt, welche Substanzen besonders verbreitet sind, welche Risiken sie bergen und wo die Grenzen zwischen Nahrungsergänzung, Medikamentenmissbrauch und Doping verlaufen.
Ziel des Vortrags ist es, für das Thema zu sensibilisieren, Mythen zu entkräften und Handlungsmöglichkeiten für Prävention und Aufklärung aufzuzeigen.